Am Klaus Jeutter ist Rechtsanwalt und Notar in Husum. In der Bibelgesprächsreihe „Vom Anfang“ spricht sie mit Gastgeber Friedemann Magaard am Donnerstag, 12. März, über das 5. Buch Mose und besonders über die Bedeutung der Zehn Gebote für die Gegenwart.
Die Zehn Gebote werden zweimal erwähnt, im 2. sowie im 5. Buch Mose. Sie bilden die Grundlage für das jüdische Leben als fundamentale Weisung Gottes für das religiöse und das weltliche Leben. Grundlegend sind sie ebenfalls für die christliche Ethik. Auch das moderne Recht fußt auf einigen dieser Gebote. Wie lesen sich diese alten Weisungen in Praxis und Lebenserfahrung eines Juristen im 21. Jahrhundert?
An insgesamt fünf Gesprächsabenden werden besondere Bibeltexte aus den fünf Büchern mit interessanten Gästen bedacht. Dabei geht es um die Verbindung von biblischen Gedanken und dem heutigen Alltag. Alle Teilnehmenden können sich in das Gespräch einbringen, mit eigenen Erfahrungen oder Fragen. Die Gespräche beginnen um 19.30 Uhr im Gemeindehaus an der Marienkirche. Der Eintritt ist frei. Der letzte Abend dieser Reihe findet mit der Familientherapeutin Susanne Baum am 23. April.
Vom 16.-30. Januar reisten drei Menschen aus Husum im Auftrag der Kirchengemeinde Husum und der Nordkirche zu einer Partnerschaftsreise in das Gebiet südöstlich des Viktoria-Sees nach Tansania. Die Reise fand im Rahmen eines Projektes mit dem Titel „Church Climate Action Partnership“ statt, einer kirchlichen Klima-Aktions-Partnerschaft von insgesamt 14 Kirchengemeinden und zwei Bildungseinrichtungen aus der Nordkirche und der Lutherischen Kirche in Tansania.
Im Oktober 2024 besuchte eine vierköpfige Gruppe der tansanischen Kirchengemeinde Kiseke die Husumer Gemeinde. Nun folgte der Gegenbesuch. Dabei ging es um Klimaschutzmaßnahmen, die völlig unterschiedlich in Tansania und in Deutschland organisiert werden. Die Gruppe lernte die junge tansanische Kirchengemeinde in einem Vorort der Großstadt Mwanza kennen und war zu Gast bei vielen Familien und Gruppen.
Von ihren Eindrücken berichten die drei am Montag, 09. März, ab 19 Uhr in einem öffentlichen Gemeindearbeit, mit Fotos, kleinen Videos und kulinarischen Impressionen. Der Eintritt ist frei.
Am Sonntag, dem 8.3. lädt der Posaunenchor Langenhorn zum musikalischen Gottesdienst ein. Unter der Leitung von Robert Platt werden die Bläser Werk von Bach und Mozart aufführen. Zusammen mit der Orgel (Franziska Böhmer) wird das Werk „Dance with me“ im Stil der Klezmer Musik erklingen. Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr in der St. Laurentiuskirche und wird von Pastor Guido Jäckel geleitet.
Auf dem Jugendgruppenleiterkurs des Evangelischen Kinder- und Jugendbüros lernst Du mit Herz, Hand und Kopf alles, um Kinder- und Jugendarbeit zu gestalten. Du qualifizierst Dich, Projekte, Ferienfreizeiten, Veranstaltungen verantwortlich zu leiten und in Gremien (z.B. Vereinsvorstand oder Kirchengemeinderat) wichtige Rollen zu übernehmen. Während der Woche setzt Du Dich mit Dir und Deiner Persönlichkeit auseinander und bekommst mehr Selbstbewusstsein.
Themen des Seminars sind: Erlebnispädagogik, Kindesschutz, Führungs- und Leitungsverhalten, Gruppenrollen, Auseinandersetzung mit dem Glauben und vieles mehr. Füll den Jugendgruppenleiterkurs mit Dir und Deinem Lachen, erlebe Spaß und mach neue Erfahrungen.
Eine ununterbrochene Teilnahme ist notwendig. Die Kosten für den Kurs betragen 90 Euro. Deine Institution könnte sich an den Kosten beteiligen, wir empfehlen 55€. Bitte sprich mit Deiner zuständigen Ansprechperson und gib es ggf. bei Deiner Anmeldung in unserem Formular an.
Mit der Teilnahme an diesem Kurs kannst Du die JuLeiCa beantragen. Dazu brauchst Du einen Erste-Hilfe-Kurs. Mehr Informationen findest Du >>hier<<.
Ort des Kurses: Jugendherberge Niebüll.
Am 08.März 2026 möchten die Kirchengemeinde Pellworm mit euch /Ihnen das Jubiläum des 400. Geburtstags von Anton Heimreich, dem bedeutenden Verfasser der Nordfriesischen Chronik und Namensgeber unseres traditionsreichen „Antonhuus“ feiern.
Anton Heimreich bedeutet für uns Erinnerung an die Folgen der Burchardi-Flut von 1634, den Kampf ums Überleben der verbleibenden Landreste Pellworm, Nordstrand und der Halligen. Wir würdigen den Anteil des „nachsintflutlichen“ Pastors und Landeigentümers Anton Heimreich an der Rettung von Land, kulturellem Eigentum, den überlebenswichtigen Neueindeichungen und der Neuordnung der Kirchspiele.
Hiermit schlagen wir einen Bogen aus der Vergangenheit in die Gegenwart und hoffentlich Zukunft unserer Kirchengemeinde,- und besonders des „Anton-Heimreich-Hauses“, in dessen Namensgebung sich sowohl Überlebenswille als auch Glaube an den Beistand Gottes in tiefer Not wiederspiegeln.
10:00 Uhr Festgottesdienst Neue Kirche St. Crucis mit dem Gemischten Chor
im direkten Anschluss an den Gottesdienst
ca.11:30 Uhr Treffen im Antonhuus mit traditioneller Suppe, Kaffee und Kuchen und
ca. 12:00 Uhr Vortrag von Pastor i.R. Manfred Adam /W.Fohrbeck
danach Fortsetzung der gemütlichen Runde mit Diashow, weiteren Infos, Gelegenheit zu Gesprächen, Bücherflohmarkt (Ende offen)
17:00 Uhr Alte Kirche St. Salvator Konzert mit Musik aus der Zeit A. Heimreichs auf der Arp Schnitger-Orgel
Die Pastorinnen Anke Fasse, theologische Leiterin des Christian-Jensen-Kollegs, und Maike Lauther-Pohl von der Evangelischen Akademie der Nordkirche laden am 18. März 2025 ab 17 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Breklumer Gespräche“ zu einer Diskussionsveranstaltung über die neue Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche Deutschland (EKD) ein. Als Impulsgeberin und Gesprächspartnerin begrüßen die Gastgeberinnen Antje Heider-Rottwilm, engagiert im europäischen friedenskirchlichen Netzwerk „Church and peace“. Die Veranstaltung findet im Christian-Jensen-Kolleg statt, die Veranstaltung ist kostenfrei, es wird ein kleiner Abendsnack gereicht.
Anmeldung bitte unter: info@christianjensenkolleg.de. Mehr Information zu der Veranstaltung finden Sie >>hier<<.
Unter der dem Titel „Macht- und traumasensible Sprache“ laden die Stabsstelle Prävention und die Evangelische Akademie der Nordkirche am 27. März von 10 Uhr bis 16 Uhr im Veranstaltungszentrum Kiel zu einem Werkstatt-Tag für Gottesdienst und Spiritualität ein. Nach einem Vortrag zu traumasensibler Gottesrede von Dr. Kristina Augst, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), laden unterschiedliche Workshops zu Impulsen, Austausch und praktischen Übungen zu neuen Ausdrucksformen ein. Eingeladen sind alle, die spirituelle Angebote gestalten -Pastor:innen, Gemeindepädagog:innen, Kirchengemeinderäte, Prädikant:innen, Kirchenmusiker:innen und andere. Mehr zu dem Werkstatttag finden Sie >>hier<<.
Werkstatt-Tag für Gottesdienst und Spiritualität am 27. März von 10 Uhr bis 16 Uhr, Veranstaltungszentrum Kiel, Faluner Weg 2, 24109 Kiel. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme unter: info@christianjensenkolleg.de bis zum 20. März an. Die Kosten für den Tag betragen 40 Euro inklusive Verpflegung, eine Ermäßigung ist auf Anfrage möglich.
Am Samstag, den 7. März 2026 findet von 9 Uhr bis ca. 16 Uhr die erste Synode dieses Jahres des Kirchenkreises Nordfriesland im Christian-Jensen-Kolleg statt. Unter anderem stehen diesmal der Regionenprozess und das Ehrenamt im Fokus der Synode.
Am 24. Februar 2026 jährt sich der völkerrechtswidrige Überfall der russischen Armee auf das ukrainische Volk zum vierten Mal. Aus diesem Grund lädt ein breites gesellschaftliches Bündnis zu einem Solidaritätsabend in der Husumer Marienkirche ein, der die Verbundenheit mit der Ukraine und mit allen friedensliebenden Menschen der Region ausdrückt.
Ab 19 Uhr sind Statements von einem ukrainischen Geflüchteten aus Nordfriesland und von dem humanitäre Aktivisten Andreas Tölke zu erleben. Tölke lebt seit Jahren in Odessa und leistet vor Ort Großartiges. Er wird live zugeschaltet sein. Zudem gibt es Musik, unter anderem von ukrainischen Instrumentalisten aus Flensburg und dem hiesigen ukrainischen Frauenchor. Schließlich gilt es Dank zu sagen allen, die sich mit großem Engagement oder mit kleinen Gesten für die ukrainische Zivilbevölkerung eingesetzt haben.
Die Initiatoren Vanessa Holdysz von „Freunde helfen Konvoi!“ und Friedemann Magaard, Pastor an der Marienkirche, die durch die Solidaritätsveranstaltung führen werden, sind dankbar für die breite Unterstützung durch Parteien, Serviceclubs und weitere engagierte Gruppen, und hoffen, dass im kommenden Jahr 2027 ein Abend mit Dank für Frieden und Gerechtigkeit in der heutigen Kriegsregion begangen werden kann.